Montag, Dezember 24, 2007
Mittwoch, Dezember 19, 2007
WLAN Numero 6


Aber man wollte sich ja mit der großen weiten Welt der anderen Zocker beschäftigen, also ist man mal auf eine GROßE LAN: In Würzburg, Milanium hieß die glaub und das müsste so 2003 gewesen sein, auch im Dezember übrigens:

Außerdem dürfte das die erste "echte" W-Lan gewesen sein, zumindest, wenn unsere Zählung stimmt. Es gab damals tolle Sachen wie zwei "Floors" (ohne Denglisch: Zimmer) und man konnte sich die Taktik über den Hausflur gegenseitig zu schreien. Abgesehen davon begab es sich, das eine legendäre Nahrungsquelle geschaffen wurde: "DIE BATZENNAHRUNG" (die Schöpferin möge mir den Seitenhieb vergeben, aber da ich zu Unrecht gerächt wurde (dazu später mehr) darf ich das :D


In Diede sind wir dann geblieben und im Jahr 2004 setzte sich das ganze fort:

Batzennahrung gab es diesmal keine, aber die andauernde "Verehrung" durch gewisse Leute sollte harte Folgen haben.

Tückisch war auch, das die Schöpferin der Batzennahrung nach langanhaltender Schmähung derselben zur ultimativen Gebäcksvergeltung ausholte... Tabasco-Batzen äh Tabasco Muffins straften die Schuldigen und die Unschuldigen gleichermaßen. In diesem Bild sind sie schon aufgegessen und die Opfer bei Seite geschafft.
Das nächste Bild sei nur der Vollständigkeit halber eingefügt und soll euch das mühselige Scrollen ersparen: Im Jahr 2006 sah das Ganze dann so aus und wurde hier im Blog schon verewigt.

Labels: Wlan
Freitag, Dezember 14, 2007
SPIELEN !
Jau, bin ich neulich drüber gestolpert, da werden die Independent Games nominiert, lauter neue Entwicklungen und Frische Ideen, einige Vorversionen kann man selbst ausprobieren, zum Rest gibts Videos, da sind echt nette Sachen bei.
Besonders Nett fand ich dieses hier: Ist im Browser spielbar und muss nicht mal installiert werden.
Besonders Nett fand ich dieses hier: Ist im Browser spielbar und muss nicht mal installiert werden.
Mittwoch, Dezember 05, 2007
Vorne ist verdammt weit weg

Ja, man hats nicht leicht, als "fränkischer Schmarrer", wenn man sich trotz ach so vieler guter Absichten von einer miesen Situation in die nächste bugsiert. So geschieht es mit dem Protagonisten "Pelzig" im wunderbaren Film: "Vorne ist verdammt weit weg".
Nach einigen Ausrutschern haben wir mal wieder zielsicher einen gediegenen Sneak-Film erwischt. Die Handlung kurz zusammengefasst: Herr Pelzig, wie schon erwähnt, ein Prachtexemplar eines Schwätzers, eckt eigentlich ständig an, ist dabei aber ein netter Kerl. Er verschuldet unbeabsichtigt die Arbeitsunfähigkeit seines Nachbarn und wird von Horrorvisionen im Kühlschrank (inklusive lasziv dreinblickender Minderjähriger) dazu getrieben, dessen Job als Chauffeur zu übernehmen.
Das er keinen Führerschein hat, hält ihn davon nicht ab. Natürlich stiftet er dort allerlei Unheil, wovon jenes bei welchem er mit der altehrwürdigen Benz-Limo mit 280 über die Autobahn fegt noch das geringste ist. Nebenbei bändelt er mit der Edel-Mätresse des Chefs an, die als Quereinsteigerin vom Wirtschaftsanwalts- in das horizontale Begleitgewerbe übergewechselt ist, ohne ihren Kundenstamm großartig verändern zu müssen.
Wie schon "Wer früher stirbt ist länger Tod" ist "Vorne ist verdammt weit weg" ein deutscher Film, was sich auch an den Themen und Motiven zeigt. Massenarbeitslosigkeit, gewissenlose Unternehmensberater, die sich da "KIENZE" schimpfen (ob da eine Namensähnlichkeit vorliegt?) und dergleichen mehr werden an dem Gerüst des chaotischen Franken, der mit seinen guten Taten den sprichwörtlichen Weg zur Hölle pflastert, aufgehängt und satirisch derart durchexerziert, das einem hin und wieder das Lachen fast (aber nur fast) im Hals stecken bleibt. Lange Rede kurzer Sinn: Absolut Empfehlenswert, Note 1 Weiterempfehlung 100%
Das er keinen Führerschein hat, hält ihn davon nicht ab. Natürlich stiftet er dort allerlei Unheil, wovon jenes bei welchem er mit der altehrwürdigen Benz-Limo mit 280 über die Autobahn fegt noch das geringste ist. Nebenbei bändelt er mit der Edel-Mätresse des Chefs an, die als Quereinsteigerin vom Wirtschaftsanwalts- in das horizontale Begleitgewerbe übergewechselt ist, ohne ihren Kundenstamm großartig verändern zu müssen.
Wie schon "Wer früher stirbt ist länger Tod" ist "Vorne ist verdammt weit weg" ein deutscher Film, was sich auch an den Themen und Motiven zeigt. Massenarbeitslosigkeit, gewissenlose Unternehmensberater, die sich da "KIENZE" schimpfen (ob da eine Namensähnlichkeit vorliegt?) und dergleichen mehr werden an dem Gerüst des chaotischen Franken, der mit seinen guten Taten den sprichwörtlichen Weg zur Hölle pflastert, aufgehängt und satirisch derart durchexerziert, das einem hin und wieder das Lachen fast (aber nur fast) im Hals stecken bleibt. Lange Rede kurzer Sinn: Absolut Empfehlenswert, Note 1 Weiterempfehlung 100%
Labels: Sneak